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SCHULANFÄNGER-MORGENKREIS
RELIGIÖSER JAHRESKREIS
ATELIER
FORSCHERZIMMER
GRUPPENINTERNE PROJEKTE
 
   
                                Projekt: RELIGIÖSER JAHRESKREIS
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Adventskranzsegnung am 01.12.2015

Herr Kaplan Dominik Flür besuchte uns im Kindergarten
zur jährlichen Adventskranzsegnung.

Wir eröffnen die Feier mit dem Lied
„Am Kranz brennt a Kerzal“
und Herr Kaplan Flür erklärt den Kindern
die Symbole des Kranzes.

Gemeinsam beten wir das mit Gesten begleitet
das Vaterunser
und singen
„Wir tragen Dein Licht in die Welt hinein“


Vielen Dank Herr Kaplan Flür

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Adventsstunde: Bischof Nikolaus

Ein großer Sack geht im Kreis herum. Jeder hebt ihn und fühlt. Oliver: „Der ist aber schwer“ und er ist neugierig was wohl drin sein könnte. Langsam zieht er das Seil auf und schaut hinein. Viele Sachen verbergen sich darin…
Ein großer goldener Mantel, ein weißes Kleid, ein weißer weicher Bart, eine Mitra, ein goldener Stab und ein schweres Säckchen im Sack. Im kleinen Sack befinden sich duftende Mandarinen, Nüsse und Schokolade.  Was könnte das bedeuten? Wer braucht so etwas?

Wir sprechen über Bischof Nikolaus – seine Guten Taten.
Alle Kinder legen gemeinsam einen Nikolaus und wir spielen das Kreisspiel: „Der Nikolaus geht um“. Jedes Kind verkleidet sich als Bischof Nikolaus.

                               Projekt: BEWEGUNG UND SPRACHE
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am 08.04.2016
Thema: der Begriff „Gegenteil“

Im Kreis besprechen wir was dieses Wort bedeutet. Das Gegenteil von süß ist sauer, hoch und tief, dunkel und hell, langsam und schnell….

Im Bewegungsspiel stellen wir diese Begriffe mit dem Körper nach und singen: „Das ist gerade, das ist schief, das ist hoch und das ist tief,  das ist dunkel und das ist hell, das ist langsam und das ist schnell….“

Ziele:
- Bewegung mit Sprache verbinden
- Begriffsbildung
- Reaktionsvermögen schulen
- Raumorientierung

Bewegung mit dem Seil
Jedes Kind bekommt ein Seil in die Hand. Was kannst du mit deinem Seil machen? Dominik: „Ich kann man Seil wie eine Schlange bewegen“. Die Kinder machen die Bewegungen nach. Jeder zeigt seine eigene Idee den anderen vor, alle machen nach. Die Kinder sprechen in ganzen Sätzen.

Ziele: - eigene Ideen in Bewegung umsetzen, Sprachbildung, spielerisch Verben erlernen, Sprache in Handlung umsetzen

Rafaela: „Ich kann auf meinem Seil balancieren“
Melissa: „Ich tanze Ballett mit meinem Seil“

Zum Schluss legen wir gemeinsam einen Balancierparcour

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Thema Sternstunde am 27.11.2015

Ziele: philosophieren mit den Kindern, Sprachbildung, Begriffsbildung, Gruppenregeln einhalten können

Zwei braune Tücher werden in die Mitte gelegt.
Die Kinder betrachten und überlegen was dies darstellen könnte.

Shalom: „zwei Bäume“,

Michl:“Ein Parkplatz“




Ein drittes Tür verrät, dass eine Türe daraus geworden ist.
Was für eine Türe könnte dies sein? (philosophieren, sich ausdrücken können)





Die Kinder schmücken unsere Türe mit Tannenzweigen, Kugeln und Zapfen.
Wir riechen, fühlen, beschreiben was wir in der Hand halten…
Wie nennen wir diese Tür?

Dominik „Weihnachtstür“

Durch diese Tür gehen wir in die
Adventszeit…


Wir sprechen über die Adventszeit, was begegnet uns in dieser Zeit?

Magdalena: „Der Nikolaus“,

Oliver:“Das Christkindl“,

Sarah: „Wir zünden Kerzen an“,

Phillip: „Lichter und Sterne leuchten“





Ein Gemeinschaftsbild entsteht mit Sonne, Mond und Sterne.

                               Projekt: SCHULANFÄNGERMORGENKREIS
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Schulanfängermorgenkreis am 05./06.04.2016
Thema Hände/Finger

Wir begrüßen uns im Schulanfängermorgenkreis mit dem Lied:
„mit Fingerchen, mit Fingerchen, mit flacher flacher Hand….“

Beim Fingertanz lassen die Kinder jeden einzelnen Finger
aus der Faust schlüpfen und stellen fest, dass das gar nicht so einfach ist.

Welcher Finger ist der größte, dickste, kleinste, längste?

„Daumen schlüpft zur Hand heraus,
ich seh´ dick und mickrig aus!
Und ich bin auch viel zu klein,
möchte ein großer Finger sein.
Steigt der Zeigefinger hoch,
ich bin schlank und größer noch!
Mittelfinger stellt sich hin: „Seht, dass ich der größte bin!“

Jeder Finger bekommt nun einen Fingerhut gefaltet.

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Schulanfängermorgenkreis am 08./09.03.2016

Wir eröffnen heute unseren Morgenkreis mit dem Lied „Hände, Hände .. Menschen helfen sich..“

Dazu sehen wir uns Bilder an und besprechen was darauf zu sehen ist:

Hände können beten ….              Wir halten uns an den Händen  
                                                        weil wir Freunde sind             
                     
Katharina: „Meine Hände können jemanden umarmen“
Emma: „ Gott hält die Hand über uns“
Anton: „Er beschützt uns“
Adelina: „Hände streicheln“  viele Beispiele folgen …
Die Kinder stellen Fragen wie: Warum wachsen Fingernägel?
Warum muss ich die Nägel schneiden? Was passiert wenn ich sie wachsen lasse? In Kleingruppen suchen wir nach Antworten…

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Schulanfängermorgenkreis am 16./17.2.2016

Thema Hände

Gemeinsam begrüßen wir unseren Körper und berühren unsere Körperteile:
Guten Morgen liebe Augen, liebe Ohren, lieber Mund!
Guten Morgen liebe Arme, lieber Bauch so kugelrund.
Guten Morgen liebe Beine, liebe Füße, liebe Knie,
auf dem Po auf dem ich sitze, den vergesse ich doch nie.
Guten Morgen liebe Leute,
so begrüßen wir uns heute.

Gespräche über die Hände und Finger finden in Kleingruppen statt. Wir benennen die einzelnen Teile unserer Hand und lernen so die Begriffe kennen: Fingernägel, Fingerkuppen, Halbmond, Nagelbett, …
Dann wird die Hand auf Papier gelegt und mit einem Stift umzeichnet.
Mit einem Stempelkissen stempeln wir die entsprechenden Finger in die gemalte Hand. Was fällt dir auf?

Hannes: „Da sieht man gaaaanz kleine Rillen, wie bei einem Baum“
Laura: „zehn Finger hab ich zusammen“
Wir lernen, dass die Rillen unsere Fingerabdrücke sind und bei jedem Menschen anders sind. Das bedeutet, dass niemand die gleichen Fingerabdrücke hat wie du. Die Rillen nennt man Hautleisten. Sie helfen uns beim Greifen und Festhalten von Dingen.
Die Kinder betrachten die unterschiedlichen Fingerabdrücke mit Begeisterung und erklären sich gegenseitig wie die einzelnen Finger heißen. Zum Schluss üben wir unsere Hand-Augen-Koordination mit kinesiologischen Übungen.

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Schulanfängermorgenkreis am 24. und 25.11.2015

Die gemalten Bilder mit den unterschiedlichen Augen der Kinder liegen in der Mitte aus.
Jedes Kind versucht nun seine Augen wieder zu finden.
Es stellt sich heraus, dies ist nicht so einfach.
Ein Rätsel führt die Kinder zum heutigen Thema Nase.
Wir schauen uns unsere Nasen im Spiegel an

Begriffsbildung: „Meine Nase ist klein, gerade, kurz, …

Ich habe Nasenlöcher und da sind Haare drin.
Schau, ich kann die Nasenlöcher sogar bewegen“
Die Bestandteile der Nase werden besprochen.

Was kann deine Nase alles?
Wozu ist sie da?  (Bereich Sprachbildung, Selbstwahrnehmung)

Elias:“ Mit der Nase kann ich riechen und schneuzen“
„Meine Nase ist ein bisschen krank weil bei mir so viel raus kommt“ beobachtet Sophie.

Kathi erklärt: „Dann hast du Schnupfen“

Durch riechen von Duftdosen versuchen wir verschiedene Düfte zu erkennen.

Mit knete formen wir uns lustige Nasen.

                               Projekt: BEWEGUNG UND SPRACHE

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am 13.11.2015

Wir eröffnen unsere Stunde mit dem Lied: „Guten Morgen alle aufgewacht…“  und entwickeln Bewegungsideen dazu.

Heute beschäftigen wir uns mit den Farben. Jedes Kind bekommt einen farbigen Zwergenfinger. Melissa sagt: „Mein Zwerg ist rot und heißt Himpelpimpel.
Er kann gut singen“

→ Wir beachten ganze Sätze zu sprechen
→ Gruppengefühl entwickeln: ich lasse den anderen aussprechen und beachte die Regeln

Jeder Zwerg bekommt ein Haus und bewegt sich entsprechend seiner Farbe dorthin

→ Förderung des Bewegungs-
    und Handlungsplanes

Bewegung mit Tüchern

→ Entwicklung von Selbstsicherheit, Körpergefühl
→ Bewegungsbedürfniss/-freude ausleben
→ Aufgabenverständnis und Durchführung

                               Projekt: BEWEGUNG UND SPRACHE
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Thema: Kastanien am 30.10.2015

1.    Vorstellungsrunde mit Kastanienweitergeben:
„Ich heiße…. Und bin … Jahre alt“

Ziel: Sprachverständnis, Regelverhalten, Förderung der Sozialen Kompentenz

2.    Laufspiel mit Musik:
Kinder laufen zur Musik durch den Raum, bleiben bei Stopp stehen und machen nach:
-    Kastanienbaum (wir strecken uns und machen uns ganz groß)
-    Wir machen uns so klein wie eine Kastanie und rollen uns ein
-    Wir springen mit Hopsersprung durch das Laub
-    Die Blätter bewegen sich im Wind (Körperschwingen)

Ziel: - Gesamtkörperliche Gewandtheit und Koordinationsfähigkeit
-     Gleichgewichtsvermögen

3.    Aufgabe: Bewegung mit Kastanien
-    Wir rollen die Kastanie mit der Nase
-    Wir schnipsen mit dem Finger (Fingerdifferenzierung)
-    Gleichzeitiges Werfen mit beiden Händen in einen Behälter (Auge-Hand-Koordination)

Ziel: - Bewegungssteuerung
        - Feinmotorische Geschicklichkeit

4.    Schlusslied: Der Kastanienbaum mit rhythmischem Klatschen

                               Projekt: DIE BEWEGUNGSBAUSTELLE

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"Erkläre es mir und ich werde es vergessen.

Zeige es mir und ich werde mich erinnern.

Lass es mich selber tun
und ich werde es verstehen."

(Konfuzius)


Das lerne ich in unserer Bewegungsbaustelle:

Etwas ausprobieren und selber tun.
Zeit für individuelle Entwicklungsimpulse schaffen.

Mein Selbstwertgefühl wird gesteigert.
Mein Sozialverhalten wird gefördert.
Durch verschiedene Übungen lerne ich
meinen Körper besser wahrzunehmen.
Meine Sinne werden geschult.


Spiel mit dem Gleichgewicht.





 

Projekt TIGER-KIDS

       

schaun Sie gleich mal rein!
www.tigerkids.de

                               Projekt: Vulkan

Bärengruppe

(Portfolioeintrag)

 

Wie ist unser Thema entstanden?

Moritz erzählt im Morgenkreis:
„Ich habe gehört, dass in Island,
das ist gar nicht so weit weg von uns,
ein richtiger Vulkan ausgebrochen ist.
Die Flugzeuge dürfen nicht mehr fliegen,
wegen der Aschewolke!“

 

 

 

 

  „Aha so bricht also ein Vulkan aus, 
nur nicht mit Essig
sondern durch die Gase und
die Bewegung in der Erde“
sagt Moritz.

  

 


Nach 4 Wochen sind die Bärenkinder so richtige
VULKANEXPERTEN und sogar die Eltern staunen
über das Wissen der Kinder.

 

Du willst wissen warum ein Vulkan eigentlich
ausbricht und wie das dann aussieht.
Warum können da die Flugzeuge wegen der
Aschewolke nicht mehr fliegen und was ist
eigentlich eine Aschewolke?

Viele Fragen kommen auf und somit beschließen
wir gemeinsam, und das Thema Vulkane näher
anzuschauen.

Wir betrachten viele Bilder und lernen z. B.
dass die Erde einen flüssigen Erdkern hat und
diese Flüssigkeit Magma heißt.
Christina nimmt uns Bilder vom Erdkern mit.
Die Gase im inneren der Erde und kleinere Erd-
beben bringen den Vulkan zum Ausbruch.

Kathrin nimmt Fotos vom Vulkanaufstieg aus
ihrem Urlaub mit und echte Vulkansteine.
Die riechen nach Schwefel.

 

Wie das in Wirklichkeit aussieht, erforschen wir
mit einem tollen Experiment:

Um die Farbe von Lava zu erreichen, mischen wir
rote Tinte in Essig. In eine kleine Flasche mit
Wasser gibst du ein paar Teelöffel Natronpulver.
Hier beobachtest du, dass sich das Pulver und das
Wasser nicht von alleine miteinander vermischen.
Die Flasche wird in einen Erdberg (unsere Vulkan-
nachstellung) eingegraben.
„Jetzt hat der Vulkan einen richtigen Krater oben“
erkennt Anna-Lena.

Wir vermischen das Wasser und das Natron ganz vorsichtig
mit einem Löffel. „Ui da blubberts!“ ruft Hannes.
Und dann waren alle schon gespannt wie der Vulkan
ausbricht. Nico schüttet gaaaaaaanz vorsichtig den
roten Essig in unser Gemisch und da passiert es:
Unser selbstgemachter Vulkan bricht aus
und das Lava sprudelt nur so heraus.

Alle Kinder fanden das Experiment so interessant,
dass wir es noch 4x wiederholten :O)
 

 

 

Nach dem Experiment seid ihr nicht mehr zu halten
und ihr wollt noch wissen wie das aussieht
wenn ein Vulkan raucht.

Tobias: „Ich weiß was. Wir bauen uns einfach einen
großen aus Sand im Sandkasten“.

Ein riesiger Vulkan aus Sand entsteht in unserem
Garten und wir verbrennen im „Krater“ Papier.
Mario: „Des raucht aber gscheid!“ Jetzt weißt du
wie eine Aschewolke aussieht. Nur viel viel größer.
Luca: „In der Aschewolke sind Ascheteilchen, das
macht das Flugzeug kaputt, deshalb darf man dann
nicht mehr fliegen bis die wieder weg ist.
Das hat mir mein Papa erklärt.“

                               Projekt:

 Technik

  
Die Kinder der Gruppe Marienkäfer
haben in der Kinderkonferenz abgestimmt,
dass wir uns mit dem Thema
„Technik“
beschäftigen.
  

Wir haben uns über verschiedene „Techniken“
unterhalten:

Auto – Technik, Bulldog – Technik,
Flugzeug – Technik, Fahrrad – Technik,
Roller – Technik, Maschinen – Technik,
Werkzeug – Technik, PC – Technik,...

 
Im Stuhlkreis machte ein Junge einen Vorschlag,
dass er an der Technik eines Roboters interessiert ist.

Alle Kinder waren von diesem Vorschlag begeistert!
Die Kinder kamen auf die hervorragende Idee, einen
Roboter zu gestalten.

Gemeinsam holten wir uns verschiedene Materialien:
Klopapierrollen, große Rollen, Bierdeckel, Bierfilze,
Holzkugeln, Alufolie, ...
 
Natürlich machen wir für unsere Gruppe einen riesigen Roboter.
-
Roboter Nr. 16 wurde er benannt. -
Selbstverständlich braucht er Arme, Haare, ein Gesicht und mit Alufolie umwickelt einen silbernen Körper.

Nach unserem Gemeinschaftsroboter gestaltete jedes einzelne Kind einen individuellen und vor allem
atemberaubenden Roboter!
Die Kinder zeigten sehr viel Freude und Spaß bei
unserem kleinen
Gruppenprojekt.

 
Ziele:

Vermittlung eines sachgerechten Umgangs mit
„alltäglichem“ Material;

Freude und Spaß, vor allem im kreativen Bereich;
das Selbstwertgefühl und „WIR“ der Gruppe wird
gestärkt;
durch die individuellen Meisterstücke kommen
Erfolgserlebnisse zum Ausdruck;
die Phantasie und Kreativität wird angeregt und weiterentwickelt.

                            Projekt:

Weltraum

Die Kinder der Bärengruppe sind fasziniert
von Geschichten und Erzählungen über den
Weltraum. Sie gehören zum alltäglichen
Leben und Spielen im Kindergarten.

Einmal will ich Astronaut sein!

In der Kinderkonferenz wurde dieses Thema von den
Kindern angesprochen. Über das will ich was wissen:

Warum fliegt ein Astronaut und warum braucht der
so einen komischen Anzug?

Wie gehen die eigentlich aufs Klo?

Wie weit ist das Weltall und wie viele Planeten gibt es?

  
Diese Fragen und noch viele mehr wollen die
Kinder in der nächsten Zeit erforschen.
Die Erzieherin ist die Impulsgeberin.

Gemeinsam schaffen wir Räume und Situationen,
in denen die Kinder ihre Fantasien und Ideen ver-
wirklichen können.

Raumschiffe und Raketen, die aus Alltags-
materialien gebastelt werden fliegen durch die Luft,
Weltraumbücher werden nach Wissenswertem durch-
forstet. Die Neugierde der Kinder wird durch
Experimente geweckt z. B. „Wie und warum fliegt
eine Rakete?“ und dadurch wird der Wissens-
horizont der Kinder erweitert.

Das Sonnensystem wird aus Pappmachee herge-
stellt und über unsere Riesenrakete gehängt.
Somit können wir erkennen, dass die Sonne der
größte Stern im Weltraum ist und alle Planeten
sich um die Sonne drehen.
Wie sieht die Erde vom Weltraum aus?
Warum brauchen wir die Sonne zum Leben?
 
Lernziele zum Projekt: (Auszug)

Kognitive Entwicklung durch eigenes Denken,
Hinterfragen und
Forschen.
Die Kinder suchen gemeinsam nach Antwort-
möglichkeiten,
Sprache und Wissen, Fachbegriffe
hören, kindgerechtes erklären,
Kinder geben das

eigene Wissen an andere Kinder weiter,

be“greifen“ durch Ausprobieren:
Verschiedene Experimente und Techniken,
(Forschergeist und Entdeckerfreude wecken),

Orientierung an Bedürfnissen und persönlichen
Interessen des Kindes, fähigkeitsbezogenes
Arbeiten, s
ich selbstbewusst orientieren und
kritisch mit der Umwelt a
useinandersetzen,
Raum und Zeit.

                              Projekt:

Salz  -  das weiße Gold

 Die Bilder schildern unseren Besuch
im Museeum Goldener Steig,
den uns Richard Schiffler
sehr
anschaulich und auch
kindgerecht gestaltete.
 

 

Wir haben ja aus aktuellem Anlass das Thema
Salz, das weiße Gold zu unserem Projekt gemacht.
Den Einstieg dazu hielten wir mit einer Steinebe-
trachtung, wobei natürlich die Salzlecksteine nicht
fehlen durften. Der Weg des Salzes - wo wird das
Salz gewonnen - wie kommt es aus dem Berg,
wie sieht es in einer Salzsiederei aus - das
Einladen in Salzschäffern bzw. Kufen - der Weg
auf den Salzzillen nach Burghausen und Passau
dann das Umladen auf die Säumerpferde und der
Weg auf dem Goldenen Steig von Passau über
Waldkirchen nach Prachatice ist für unsere Gruppe
derzeit ein hochinteressantes Thema.
In unserem Kino schauten wir uns dazu den neuen
Film vom goldenen Steig an und gestalteten aus
Salzteig Säumerpferdchen. Den Empfang der Säumer
in Waldkirchen durften wir natürlich nicht verpassen,
dazu malten wir ihnen einen Säumerzug und
dichteten ein Lied für sie. Ein Höhepunkt war dann
das wandern auf dem neueingeweihten Goldenen
Steig. Da schlüpften wir flugs in die Rolle der Säumer
und Pferde, der Treiber und Führer und wir wurden
dabei doch tatsächlich von Wegelagerern oder waren
es sogar Raubritter überfallen. Mit großem Hallo
wurden diese dann bezwungen und in die Flucht ge-
schlagen.
Unser Ausflug dazu führt demnächst nach Passau
Oberhaus - dort wird uns das Handpuppenspiel von
Nepomuk und das Geheimnis des weißen Goldes
gezeigt und in einem Workshop basteln wir dazu
Salzschiffe.
Mit den Schulanfängerkindern werden wir dann noch
bei einem Besuch im HNKKJ die Geschichte vom
Goldenen Steig intensivieren. Es ist sehr interessant
zu erfahren, wie beschwerlich und auch gefahrvoll
das Unternehmen der Salzsäumer war.